Schritt 1: Köpfen
Schritt 2 : Planschleifen
Schritt 3: Polieren und Versiegeln

<<Orangenhaut>> muss nicht sein …

Am jährlich stattfindenden Concours d’Elegance von Pebble Beach staunen Besucher über die motorisierten Kunstwerke und über die absolut makellose Lackoberfläche der Automobile.

Das Geheimnis liegt im harmonischen Zusammenspiel mehrerer Komponenten. Dazu gehört der Farbton, die verwendeten Pflegeprodukte, sowie das Fehlen jeglicher Lackoberflächenstrukturen.

Diese glasartige Oberfläche entsteht wie bei einem Konzertflügel durch aufwändige nachträgliche Schleif- und Polierarbeit.

In den USA gehört die mechanische, ganzflächige Lackoberflächenveredelung schon seit langem zum Abschluss jeder erstklassigen Lackierarbeit.

Die Strukturangleichung beginnt durch grobes Vorschleifen (köpfen) mit 1200er Nassschleifpapier. Im nächsten Schritt folgt der feinere Vorschliff mit 1500er Papier zur Strukturenentfernung. 

Danach folgt das feine Nachschleifen mit 2000er, 2500er bis auf 4000er und dient zur Entfernung tieferer Spuren des Vorschleifens. Jetzt folgt das Aufpolieren der geschliffenen Lackoberfläche, zuerst mit der Schleifpaste, dann der feineren Schleifpolitur und zuletzt der Hochglanzpolitur. Abschließend zu dem Veredelungsverfahren wird eine Versiegelungsschicht auf die Lackierung aufgetragen, damit die überarbeitete Lackoberfläche vor schädigenden Umwelteinflüssen geschützt wird.

In der amerikanischen Automobilbranche gibt es seit Jahren Spezialisten der Oberflächenaufbereitung. Der Einsatz bleibt dabei keineswegs nur auf kostspielige Oldtimer beschränkt, sondern wird auch zur Korrektur missratener Neulackierung bei neuen Automobilen eingesetzt. Also beispielsweise um Staubeinschlüsse, Absackungen oder Läufer zum Verschwinden zu bringen.

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